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Gott sei Dank! Redewendung oder Lebenseinstellung?
Erntedanktag in der Neuapostolischen Kirche

Wie schnell ist es gesagt: „Gott sei Dank“, ohne sich dabei etwas zu denken.

Beinahe täglich hat man schon in bestimmten Lebenssituationen dies entweder gedacht oder ausgesprochen. Man benutzt diese Redewendung als Synonym für „Glück gehabt“, „nichts passiert“, „erfreulicherweise“, oder auch „es ist geschafft“. Sehr oft ist es nichts anderes als eine äußere Form der Erleichterung und Zufriedenheit, dass im Leben, im persönlichen Umfeld oder auch im gesellschaftlichen Miteinander etwas „gut gelaufen ist“.

Vielleicht hat es aber auch schon Augenblicke gegeben, wo man dieses „Gott sei Dank“ gezielt nach oben, hin zu Gott, dem Schöpfer allen Seins, gerichtet hat. Man war sich bewusst: Gott hat in eine bestimmte Lebenssituation eingegriffen!

Der tiefe Sinn der Worte „Gott sei Dank“ ist Thema des diesjährigen Erntedank-Gottesdienstes in rund 230 Gemeinden der Neuapostolischen Kirche in Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland am Sonntag, dem 3. Oktober 2010. So auch in den Neuapostolischen Gemeinden im Bezirk Korbach.

Weltweit bekennen sich über 10 Millionen Christen in fast allen Ländern der Erde zum neuapostolischen Glauben.

Alle sind zu diesem Erntedank-Gottesdienst herzlich eingeladen um miteinander Gott zu danken, Gemeinschaft zu erleben und Glauben zu entdecken. Der Gottesdienst wird durch musikalische Beiträge umrahmt.

Weitere Informationen zur Neuapostolischen Kirche können Sie auch unter: www.nak.de sowie www.nak-mitte.de abrufen.