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Chronik der Gemeinde Homberg/Efze


NAK-Homberg/Efze 

Schon vor dem Zweiten Weltkrieg gab es in Homberg eine kleine Zahl von etwa zehn Mitgliedern. Die ungünstigen Arbeitsverhältnisse und die schwache wirtschaftliche Struktur in Homberg und Umgebung zwangen die Familien jedoch, sich andere Arbeitsplätze zu suchen.
1950 konnte die begonnene Tätigkeit in Homberg fortgesetzt werden. In der Folgezeit wurden die Gottesdienste in der Aula der Taubstummenanstalt abgehalten.
Am 1.November 1955 wurde die Gemeinde Homberg mit 14 Mitgliedern gegründet.
Seit 1959 fanden die Gottesdienste in einem Werkstattgebäude in der Ziegenhainer Straße statt.
Im Jahr 1965 hatte die Gemeinde die stattliche Größe von 78 Mitgliedern erreicht. Nachdem genau die Hälfte der Mitglieder zu Frielendorf gehörten, konnte dort eine selbständige Gemeinde gegründet werden.
1969 konnte ein eigenes Kirchengebäude auf dem neu erworbenen Grundstück an der Ziegenhainer-Str. geweiht werden.
Ende 2003 zählte die Gemeinde 101 Mitglieder, davon 16 Kinder.
Im Jahre 2003 wurde mit dem Bau eines neuen Kirchengebäudes begonnen, welches 2004 geweiht wurde.
Auf Bitten der Geschwister wurde im Jahre 2009 die Gemeinde mit einer Satellitenanlage ausgerüstet. Übertragungsgottesdienste können nun im eigenen Gebäude erlebt werden.
Heute zählt die Gemeinde insgesamt 114 Seelen, davon 17 Jugendliche bis 25 Jahre und 15 Kinder bis 14 Jahre.
Zur seelsorgerischen Betreuung sind dem Vorsteher ein Priester und ein Diakon zur Seite gegeben.